Kundenadressen in Dataverse erneut betrachtet
Erklärt die Speicherung von Kunden- und Leadadressen in Dataverse, neue Verwaltungsfunktionen, Speicherauswirkungen und notwendige Sicherungen.
TL;DR
Dataverse speichert Adressen von Konten und Kontakten in customeraddress sowie Leadadressen in leadaddress. Standardmässig entstehen zwei customeraddress-Datensätze pro Konto, drei pro Kontakt und zwei leadaddress-Datensätze pro Lead. Eine neue Einstellung verzögert die Erstellung, bis tatsächlich Adressdaten vorhanden sind; eine weitere löscht bestehende Adressdatensätze ohne den übergeordneten Datensatz zu entfernen.
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Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
Admins/CoE sollten die verzögerte Erstellung von Adressdatensätzen für neue Dataverse-Datensätze prüfen, besonders in Marketingumgebungen mit Millionen weitgehend leerer Leads, weil unterstützende Standarddatensätze Speicher belegen. Admins/CoE sollten vor dem Löschen bestehender customeraddress- oder leadaddress-Datensätze eine erzwungene Instanzsicherung erstellen und das Ergebnis in Test und Produktion sorgfältig prüfen; die Quelle warnt vor sehr ungewöhnlichen fehlenden Adressdatensätzen in lokalen Systemen.