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Das CoE Starter Kit ist Geschichte: Was das Power Platform Admin Center nicht abdeckt

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Eine Zeitlinie zum End-of-Life des CoE Starter Kits und neun Governance-Lücken, die das Power Platform Admin Center nicht schliesst.

TL;DR

Die monatlichen Releases des CoE Starter Kits endeten im Februar 2026, im Mai bestätigte Microsoft, dass es keine neuen Funktionen mehr erhält — es war stets ein community-getragener Accelerator ausserhalb des regulären Supports, kein offizielles Produkt, und es gibt weder eine formale Abkündigung noch eine Migrationsfrist. Microsoft verweist stattdessen auf das Power Platform Admin Center, doch PPAC zeigt nur, was existiert, nicht ob es ein Risiko ist: Schatten-IT-Erkennung, Besitzübertragungs-Workflows, mandantenübergreifende Sichtbarkeit und DLP-Verstoss-Warnungen fehlen dort.

Original von Maximilian Götz, auf Rencore. Artikel lesen

Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.

Bedeutung für Governance

  • Admins/CoE: auflisten, welche der jetzt unbesetzten Lücken des Starter Kits — Schatten-IT-Erkennung, Besitzübertragungs-Workflows, mandantenübergreifende Sichtbarkeit, DLP-Verstoss-Warnungen — die Governance heute tatsächlich noch braucht, denn diese Liste ist der eigentliche Migrationsplan, kein einzelnes Ersatzwerkzeug.
  • Security/Compliance: gezielt die Lücke bei DLP-Verstoss-Warnungen markieren, denn PPAC zeigt den Richtlinienstand, nicht wer eine Richtlinie tatsächlich gebrochen hat.
  • Leadership/Business: die fehlende formale Abkündigung oder Frist nicht als Grund zum Warten werten, da Microsoft bereits bestätigt hat, dass keine neuen Funktionen mehr kommen.