SharePoint-Wissensdatenbanken schliessen Copilots Kontextlücke
SharePoint-Wissensdatenbanken verbinden Teamwissen mit zugänglichen Inhalten, damit Copilot und Agents eine bessere Grundlage erhalten.
TL;DR
SharePoint-Wissensdatenbanken verbinden E-Mails, Nachrichten, Besprechungen und vorhandene Website-Inhalte zu verknüpften Markdown-Seiten. Copilot und Agents können sie als Grundlage nutzen. Jede SharePoint-Website kann eine Wissensdatenbank haben, doch Teams müssen Inhalte kuratieren, weil Berechtigungen und Vertraulichkeitsbezeichnungen den Zugriff, nicht die Vollständigkeit des Kontexts, steuern.
Original von Sadie Pepperrell, auf Bright Ideas Agency. Artikel lesen
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Makers: Implizites Teamwissen in eine Wissensdatenbank aufnehmen, weil Copilot aus zugänglichen Daten allein möglicherweise nicht den vollständigen Organisationskontext hat.
- Admins/CoE: Festlegen, wie Teams Wissensdatenbanken über SharePoint-Websites, Teams-Kanäle und Microsoft 365-Gruppen erstellen und pflegen.
- Security/Compliance: Berechtigungen und Vertraulichkeitsbezeichnungen beibehalten, weil sie Copilots sichtbare Inhalte steuern, aber keinen ausreichenden Kontext garantieren.
- Leadership/Business: Die nutzungsbasierte Abrechnung während der Frontier-Vorschau bewerten, bevor Wissensdatenbanken als Standardfunktion behandelt werden.
Häufige Fragen
Welche Inhalte kann eine SharePoint-Wissensdatenbank für Copilot bereitstellen?
Sie kann Team-E-Mails, Nachrichten, Besprechungen und vorhandene Website-Inhalte zu verknüpften Markdown-Seiten für Copilot und Agents verbinden.
Wie beeinflussen Berechtigungen und Vertraulichkeitsbezeichnungen SharePoint-Wissensdatenbanken?
Sie bestimmen, was Copilot sehen darf, legen aber nicht fest, ob für zuverlässige Antworten genügend Informationen vorhanden sind.
Werden SharePoint-Wissensdatenbanken in der Frontier-Vorschau nutzungsbasiert abgerechnet?
Sie werden für die Frontier-Vorschau als Funktion mit nutzungsbasierter Abrechnung beschrieben. Ob diese Gebühr gerechtfertigt ist, bleibt offen.
