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Verwaiste Customer-Profile-Lookups in Dataverse verhindern

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Integrationen von Customer Insights Data und Dataverse können ungültige Customer-Profile-Lookups in Contact-, Opportunity-, Lead- oder Account-Datensätzen hinterlassen.

TL;DR

Customer Insights Data kann einen ungültigen Customer-Profile-Lookup in einem Dataverse-Datensatz hinterlassen, wenn die Filterung ein zuvor synchronisiertes einheitliches Profil entfernt. Empfohlen wird ein Power-Automate-Flow zur Prüfung der Lookup-Ziele. Integrationen sollten nur geänderte Felder schreiben, damit verwaiste Verweise keine Speichervorgänge fehlschlagen lassen.

Original auf Powerplatform.se. Artikel lesen

Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.

Bedeutung für Governance

Admins/CoE sollten COLA-Datensätze mit gesetztem Customer-Profile-Lookup prüfen und Verweise ohne vorhandenes Ziel mit einem Power-Automate-Flow entfernen oder korrigieren. Admins/CoE sollten Integrationen auf das Schreiben tatsächlich geänderter Felder begrenzen, weil umfassende Lese-und-Schreibvorgänge bei ungültigen Lookups fehlschlagen können. Leadership/Business sollte die Filterung von Kunden gegen die gewünschte Profilabdeckung abwägen, da laut Quelle je 100.000 einheitliche Profile erhebliche monatliche Lizenzkosten entstehen. Die beschriebene Filterfunktion war im Juni 2025 als bevorstehend angekündigt und sollte auf ihre aktuelle Verfügbarkeit geprüft werden.