Microsoft beendet App Builder und bündelt die KI-App-Erstellung
App Builder und vibe.powerapps.com werden am 30. November eingestellt. Bestehende Apps können mit einem Migrationstool verschoben werden, während der Ersatz weiterhin Vorschau bleibt.
TL;DR
Microsoft stellt den App Builder und vibe.powerapps.com am 30. November ein. Beizubehaltende Apps können mit einem In-Produkt-Migrationstool verschoben werden. Der chatbasierte Aufbau wechselt zu Copilot Cowork und Copilot Studio. Persönliche Entwicklerumgebungen, DLP und ein Admin-Inventar sind vorgesehen, doch Managed Runtime bleibt Vorschau und erzwingt die Lizenzprüfung nach 20 Vorgängen.
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Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Makers: Ermittelt Prozesse mit App Builder oder Vibe-Apps und plant die Migration der Apps, die das Unternehmen behalten muss.
- Admins/CoE: Nutzt persönliche Entwicklerumgebungen, DLP und das Admin-Inventar des neuen Pfads, um den Übergang zu steuern.
- Leadership/Business: Behandelt den Ersatz als Vorschau-Technologie und berücksichtigt Copilot Credits oder Power Apps Premium für Personen, die Apps auf Managed Runtime ausführen.
Häufige Fragen
Was passiert nach dem 30. November mit Apps aus App Builder?
Nach dem 30. November können dort keine neuen Apps mehr erstellt werden. Bestehende Apps lassen sich mit einem In-Produkt-Migrationstool verschieben.
Wie hilft das In-Produkt-Migrationstool bei App-Builder-Apps?
Das Tool soll Apps verschieben, die Unternehmen behalten möchten. Weitere Informationen zur Übertragung von Daten und Funktionen sollen noch verfügbar werden.
Welche Lizenz gilt für Apps auf Copilot Managed Runtime?
Jede Person, die eine App auf Managed Runtime ausführt, benötigt Copilot Credits oder Power Apps Premium. Die Vorschau erzwingt dies nach 20 Vorgängen.
