Wie man die Power-Platform-Standardumgebung regelt
Eines von drei Modellen für die Default Environment wählen - nur persönliche Produktivität, geduldet aber überwacht, oder gesperrt - und niemals mischen.
TL;DR
Genau ein Modell für die Default Environment wählen — nur persönliche Produktivität, geduldet-aber-überwacht, oder gesperrt für Maker — und diese nie im selben Tenant mischen. Basis-Kontrollen in jedem Fall: Teilen mit “Jeder” deaktivieren (wer teilt, weiss selten, wer “jeder” tatsächlich alles einschliesst), Trials, virale Pläne und Auto-Claim-Richtlinien abschalten, die Premium-Lizenzen ohne Entscheidungspunkt vergeben, und geplante Flows einsetzen, die blockierte Connectors oder übermässig geteilte Lösungen melden.
Original von Michael Roth, auf michaelroth42.com. Artikel lesen
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Admins/CoE: prüfen, welches der drei Modelle aktuell tatsächlich gilt — ein Tenant, der je nach Nachfrage alle drei gleichzeitig fährt, ist der eigentliche Befund, nicht die Frage nach dem “besten” Modell.
- Security/Compliance: kontrollieren, ob Teilen mit “Jeder” deaktiviert ist und Auto-Claim-Richtlinien keine Premium-Lizenzen ohne Entscheidungspunkt vergeben, da beides gängige, nie überprüfte Standardeinstellungen sind.
- Maker: brauchen eine benannte Alternativumgebung zum Bauen, bevor die Default Environment gesperrt wird — sonst umgehen sie die Richtlinie genau an dem Tag, an dem sie greift.
