Agent-Builder-Experimente brauchen Besitzer und Lebenszyklus-Governance
Mit Agent Builder lassen sich schnell Experimente erstellen, doch unverwaltete Agents erzeugen Inventarprobleme. Agent 365, Graph API und Power Automate unterstützen eine schlanke Nachverfolgung.
TL;DR
Microsoft 365 Copilot Agent Builder ermöglicht lizenzierten Nutzern die schnelle Erstellung von Agents, doch Hunderte können sich ansammeln, bevor Admins sie sehen. Agent 365 verbessert die Übersicht. Ein Workflow mit Graph API, SharePoint, Power Automate und Teams fragt Besitzer nach Zweck und Freigabe und fordert nach 60 Tagen ohne Nutzung zur Löschung auf.
Original von Karl-Johan Spiik, auf karlex.fi. Artikel lesen
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Makers: Gebt jedem Agent einen klaren Zweck, einen Besitzer und einen Freigabekontext und prüft regelmässig seinen Nutzen. Die Quelle betont, dass Agents einen Lebenszyklus haben und Löschen dazugehört.
- Admins/CoE: Erstellt mit Agent 365 oder einer schlanken Kombination aus Graph API, SharePoint, Power Automate und Teams ein Inventar. Fragt Besitzer nach Grundregeln und markiert Agents, die 60 Tage ungenutzt bleiben.
- Leadership/Business: Führt grössere Anwendungsfälle zum passenden Tool, statt Agent Builder über seine Grenzen hinaus einzusetzen. Ein Lösungsberater kann zwischen Microsoft 365, Power Automate, Copilot und Agent-Szenarien unterscheiden.
