Beim Copilot-Kurs zuerst mit fiktiven Daten arbeiten
Fiktive Dateien verringern Datenschutzrisiken und machen die Prüfung von Copilot-Antworten durch bekannte Fehler und einen Lösungsschlüssel messbar.
TL;DR
Nutzen Sie für Copilot-Kurse eine fiktive Gemeinde oder ein fiktives Unternehmen, das auf den Vorlagen und Aufgaben des Kunden basiert. Entfernen Sie personenbezogene Daten, kennzeichnen Sie die Dateien, bauen Sie bekannte Fehler und eine fehlerfreie Kontroll-Datei ein, damit Copilot mit einem Lösungsschlüssel geprüft werden kann.
Original von Anders Jensen, auf andersjensen.org. Artikel lesen
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Admins/CoE: Nutzen Sie für gemeinsame Copilot-Übungen fiktive Dateien, weil Teilnehmende hochgeladene Inhalte sehen können und Dateien in gemeinsamen Ordnern verbleiben können.
- Security/Compliance: Prüfen Sie personenbezogene und vertrauliche Informationen vor dem Einsatz echter Dateien, weil der Enterprise-Datenschutz das Teilen durch Teilnehmende nicht kontrolliert.
- Leadership/Business: Lassen Sie fiktive Fälle echten Vorlagen und Aufgaben folgen, damit die Methode gelernt wird, ohne Gespräche auf sensible Geschäftsfälle zu verlagern.
Häufige Fragen
Schützt Microsofts Enterprise-Datenschutz echte Dateien in einem Copilot-Kurs ausreichend?
Der Enterprise-Datenschutz regelt Microsofts Umgang mit Eingaben und Antworten, aber beim Kurs können Dateien weiterhin für unbefugte Kollegen sichtbar werden.
Wie lässt sich die Qualität von Copilot-Antworten mit einer fiktiven Gemeinde prüfen?
Erstellen Sie Dokumente mit bekannten absichtlich eingebauten Fehlern, führen Sie einen Lösungsschlüssel und nutzen Sie eine fehlerfreie Kontroll-Datei.
Welche Informationen müssen vor echten Dateien in einem Copilot-Kurs entfernt werden?
Personenbezogene und vertrauliche Informationen müssen entfernt werden. Zusätzlich sind unterschiedliche Zugriffsrechte und der fehlende Lösungsschlüssel vor dem Teilen zu prüfen.