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Secure Inputs und Secure Outputs: Was sie wirklich schützen

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Ein Schalter pro Aktion in Power Automate, der Zugangsdaten und Personendaten im Laufverlauf und in Logs maskiert, ohne die Ausführung zu verändern.

TL;DR

Secure Inputs und Secure Outputs lassen sich pro Aktion in den Flow-Einstellungen unabhängig voneinander aktivieren und maskieren Passwörter, Tokens und personenbezogene Daten im Laufverlauf und in Logs — statt Klartext erscheint dort ein Hinweis auf ausgeblendete Inhalte. Der Schalter ändert nur die Protokollierung, nicht die Ausführung, daher praktisch kein Performance-Effekt.

Original von Marcel Lehmann, auf PowerPlatformTip. Artikel lesen

Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung. Beide Publikationen werden von Marcel Lehmann herausgegeben.

Bedeutung für Governance

  • Maker: den Schalter auf jeder Aktion aktivieren, die mit Passwörtern, Tokens oder Personendaten arbeitet — die Änderung kostet nichts an Performance.
  • Security/Compliance: das als reine Protokollierungs-Kontrolle behandeln: Sie verbirgt Werte im Laufverlauf, ändert aber nicht, wie der Flow die Daten tatsächlich verarbeitet, und ersetzt daher nie DLP-Richtlinien oder Zugriffskontrollen.
  • Admins/CoE: es als Ein-Zeilen-Punkt in die Flow-Review-Checkliste aufnehmen, da es keine Abwägung braucht, um es zu verlangen.