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Human-in-the-Loop-Workflows mit einem Copilot-Studio-Connector absichern

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Eine Webhook-Aktion pausiert Copilot-Studio-Workflows für menschliche Eingaben, setzt sie über eine eigene Oberfläche fort und verlangt Schutz für Callback-URLs.

TL;DR

Ein benutzerdefinierter Copilot-Studio-Connector kann einen Workflow mit einer Webhook-Aktion pausieren und fortsetzen, sobald das Backend an die erzeugte notificationUrl sendet. Währenddessen bleibt der Flow dehydriert. Die OpenAPI-Definition braucht x-ms-notification-url, x-ms-notification-content, kein x-ms-trigger und einen DELETE-Endpunkt zum Abbestellen.

Original von Adi Leibowitz, auf The Custom Engine. Artikel lesen

Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.

Bedeutung für Governance

  • Makers: Nutzt die Human-in-the-Loop-Connectoraktion, wenn E-Mail oder Teams bei vielen Anfragen unübersichtlich werden, und gestaltet die eigene Oberfläche passend zum Prozess.
  • Admins/CoE: Ersetzt In-Memory-Speicher und Entwicklungstunnel vor dem Produktionseinsatz durch dauerhafte Speicherung und HTTPS-Hosting.
  • Security/Compliance: Haltet die SAS-signierte notificationUrl serverseitig und ergänzt OAuth sowie Benutzerautorisierung, weil jeder mit dieser URL den Flow fortsetzen kann.

Häufige Fragen

Was bewirkt x-ms-notification-url in einem benutzerdefinierten Copilot-Studio-Connector?

Die Einstellung veranlasst Power Platform, eine Callback-URL zu erzeugen und für die spätere Fortsetzung in die Connector-Anfrage einzusetzen.

Wie setzt eine Webhook-Aktion einen pausierten Copilot-Studio-Workflow fort?

Das Backend sendet die menschliche Antwort an notificationUrl, worauf Power Platform den Flow rehydriert und mit den Antwortdaten fortsetzt.

Wie sollte eine notificationUrl eines Human-in-the-Loop-Connectors geschützt werden?

Die SAS-signierte notificationUrl muss serverseitig bleiben und darf nicht im Browser oder für Endnutzer sichtbar sein, da jeder mit ihr den Flow fortsetzen kann.