Power Automate Cloud-Flows und Desktop-Flows richtig auswählen
Cloud-Flows verbinden moderne Dienste über APIs. Desktop-Flows automatisieren ältere Oberflächen. Hybride Abläufe kombinieren beide Ansätze für robuste Automatisierung.
TL;DR
Power Automate Cloud-Flows laufen in Microsofts Cloud und verbinden APIs, Microsoft 365, SharePoint, Dataverse und Teams. Desktop-Flows laufen auf Computern oder virtuellen Maschinen und simulieren Benutzeraktionen in älteren Anwendungen ohne APIs. Hybride Abläufe prüfen und genehmigen Daten in der Cloud, bevor ein unbeaufsichtigter Desktop-Flow sie verarbeitet.
Original auf M365 FM Podcast. Artikel lesen · vorgeschlagen von Mirko Peters
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Makers: Cloud-Flows für API-vernetzte Dienste und Desktop-Flows für ältere Oberflächen ohne APIs auswählen, um fragile Abläufe zu vermeiden.
- Admins/CoE: Zwischen beaufsichtigter und unbeaufsichtigter Ausführung unterscheiden und Überwachung sowie Fehlerbehandlung für autonome Abläufe einplanen.
- Security/Compliance: Richtlinienprüfungen und menschliche Weiterleitung in der Cloud nutzen, bevor Desktop-Bots genehmigte Daten in ältere Systeme eintragen.
Häufige Fragen
Wann sollte Power Automate einen Cloud-Flow statt eines Desktop-Flows verwenden?
Ein Cloud-Flow eignet sich für APIs, Microsoft 365, Konnektoren und Cloud-Orchestrierung. Ein Desktop-Flow ist für ältere Oberflächen ohne moderne Integrationsschnittstellen gedacht.
Was unterscheidet beaufsichtigte und unbeaufsichtigte Power Automate Desktop-Flows?
Beaufsichtigte Flows laufen neben einer Person, die sie startet und überwacht. Unbeaufsichtigte Flows laufen autonom nach Zeitplan oder Backend-Ereignis ohne angemeldeten Bediener.
Wie kann ein Power Automate Cloud-Flow Arbeit an einen Desktop-Flow übergeben?
Ein Cloud-Flow erfasst ein Ereignis, prüft Daten und steuert Genehmigungen. Danach kann er Transaktionsdaten für die Eingabe in ein älteres System übergeben.