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MCP-Connectoren in Copilot Studio für ALM und Umgebungen vorbereiten

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Beim Hinzufügen eines MCP-Servers erstellt Copilot Studio einen benutzerdefinierten Connector und eine Verbindungsreferenz. Die Laufzeitverbindung muss in jeder Zielumgebung separat erstellt werden.

TL;DR

Copilot Studio erstellt beim Hinzufügen eines MCP-Servers einen benutzerdefinierten Connector mit der OpenAPI-Aktion InvokeServer, eine Verbindungsreferenz und eine umgebungsspezifische Verbindung. Connector und Referenz werden mit der Lösung exportiert, die Verbindung jedoch nicht. Für den Einsatz in einer anderen Umgebung muss der Connector in eine eigene Lösung verschoben werden.

Original von Chris Garty, auf The Custom Engine. Artikel lesen

Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.

Bedeutung für Governance

  • Makers: Prüft Connector, Verbindungsreferenz und Verbindung getrennt, damit Agenten in Zielumgebungen korrekt verbunden werden.
  • Admins/CoE: Plant beim Import oder bei Pipelines die Erstellung der Verbindung in der Zielumgebung ein, weil sie nicht Teil der Lösung ist.
  • Security/Compliance: Bewertet MCP-Connectoren mit den vorhandenen DLP-Kontrollen, einschliesslich der Endpoint-Filterung für benutzerdefinierte Connectoren.

Häufige Fragen

Was erstellt Copilot Studio beim Hinzufügen eines MCP-Servers?

Copilot Studio erstellt einen benutzerdefinierten Connector mit der OpenAPI-Aktion InvokeServer sowie eine Verbindungsreferenz.

Was passiert mit einer MCP-Verbindung beim Import in eine andere Power-Platform-Umgebung?

Die Verbindungsreferenz wird mit der Lösung übertragen, die tatsächliche Verbindung jedoch nicht. Sie muss in der Zielumgebung erstellt werden.

Warum muss ein MCP-Connector vor dem Wechsel der Umgebung in eine eigene Lösung?

Für den Wechsel zwischen Umgebungen müssen benutzerdefinierte Connectoren in einer eigenen Lösung liegen, obwohl der Assistent sie zunächst der Agentenlösung hinzufügt.