Copilot Studio Agents mit gesteuertem ALM in Teams bereitstellen
Der Beitrag vergleicht Direktinstallation, Maker-Einreichung und Admin-Bereitstellung sowie Umgebungskennzeichnung, Manifest-Anpassung, Setup Policies und M365 Copilot.
TL;DR
Copilot Studio bietet Direktinstallation für Entwicklung, Maker-Einreichung mit Admin-Freigabe für Tests und Admin-Bereitstellung für Produktion. Setup Policies im Teams Admin Center installieren und heften Agents für Sicherheitsgruppen automatisch an. Das Vorschaufeature für Namenszusätze kennzeichnet Umgebungen ohne Manifestbearbeitung.
Original von Henry Jammes, auf The Custom Engine. Artikel lesen
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Makers: Nutzt die Direktinstallation für Entwicklung und Tests. Kennzeichnet DEV- und TEST-Agents mit Namenszusatz oder angepasstem Manifest, damit sie nicht verwechselt werden.
- Admins/CoE: Nutzt Maker-Einreichung für kontrollierte Releases oder die Admin-Bereitstellung für Produktion. Konfiguriert Verfügbarkeit, automatische Installation und Anheften im Teams Admin Center.
- Security/Compliance: Steuert Zugriff und Verteilung über Sicherheitsgruppen. Prüft widersprüchliche Setup Policies, da die höchstrangige Gruppenzuweisung gewinnt.
- Leadership/Business: Validiert Agents unabhängig in Teams und Microsoft 365 Copilot, weil sich die Kanäle unterschiedlich verhalten können.
Häufige Fragen
Was bewirken Installed apps und Pinned apps in Teams Setup Policies für Copilot Studio Agents?
Installed apps installieren den Agent automatisch für Zielbenutzer. Pinned apps heften ihn an einer festgelegten Position in der Teams-Seitenleiste an.
Wie unterscheide ich DEV- und TEST-Copilot-Studio-Agents in Teams?
Verwende das Vorschaufeature für den Channel-Namenszusatz mit einer Umgebungsvariablen oder passe das Teams-Manifest mit Namen, Symbolen und Farben an.
Was passiert bei widersprüchlichen Teams Setup Policies für Copilot Studio Agents?
Setup Policies werden nicht zusammengeführt. Bei widersprüchlichen Gruppenzuweisungen gilt die höchstrangige Zuweisung, daher müssen Administratoren Überschneidungen prüfen.
