Business Skills geben Agents wiederverwendbare Regeln und klare Grenzen
Copilot Studio und Power Apps bündeln Geschäftsprozesse, Ressourcen und Grenzen in Business Skills, damit Agents bestimmte Aufgaben zuverlässig ausführen.
TL;DR
Copilot Studio Business Skills bündeln Anweisungen, Ressourcen, Eingaben, Ausgaben und Richtlinien für eine Aufgabe und werden nur bei Relevanz geladen. Empfohlen werden klare Auslöser, Beschreibungen, Grenzen und Eskalationswege. Fachverantwortliche tragen die Ergebnisverantwortung, Maker die Entwicklung und Plattformteams die Datenabgrenzung und Verteilung. Für Dataverse ist Dataverse MCP erforderlich.
Original von Karl-Johan Spiik, auf Karlex. Artikel lesen
Dies ist unsere eigene Kurzfassung, keine Wiederveröffentlichung oder vollständige Übersetzung.
Bedeutung für Governance
- Makers: Eine fokussierte Skill mit klarem Auslöser, Eingaben, Ausgaben und Grenzen definieren, damit der Agent den vorgesehenen Geschäftsprozess ausführt.
- Admins/CoE: Speicherort, Verteilung und Nutzen der Skills steuern, weil ungenutzte Skills technische Schulden erzeugen.
- Leadership/Business: Für den Prozess und die Regeln jeder Skill Verantwortung übernehmen, da der Fachverantwortliche das Ergebnis besitzt.
- Security/Compliance: Datenabgrenzungen und Eskalationswege prüfen, besonders wenn Copilot Studio Skills mit Dataverse arbeiten.
Häufige Fragen
Wie entscheidet Copilot Studio, wann eine Business Skill geladen wird?
Copilot Studio bewertet Name und Beschreibung der Skill auf Relevanz. Ein klarer Auslöser hilft dem Agent, die passende Skill auszuwählen.
Was braucht Copilot Studio für Business Skills mit Dataverse?
Copilot Studio benötigt Dataverse MCP, um Business Skills gegen Dataverse einzusetzen. Die Quelle weist zudem auf derzeit unzureichende Leistung hin.
Wer verantwortet Ergebnis, Entwicklung und Datenabgrenzung einer Agent Skill?
Der Fachverantwortliche besitzt das Ergebnis, der Maker oder Entwickler gestaltet die Skill, und das Plattformteam verantwortet Datenabgrenzung und Verteilung.
